Kurzgeschichte: „Was einmal war“

So, und hier kommt sie nun, meine Kurzgeschichte von der Lesung gestern. Selbige hat übrigens gut geklappt, ich habe mich weder verhaspelt noch mein Wasserglas über den Text gegossen noch sonst etwas. Es wurde auch applaudiert und nachher gelobt und nach der Veranstaltung war ich noch mit ein paar Leuten was essen und trinken, das war auch sehr nett. Also: Ich würd’s wieder tun.

Und nuuuun…*trommelwirbel*…präsentiere ich:

.

Was einmal war

.

Ich schreibe dir ein Märchenbuch.
Das Papier knistert unter meinen Händen. Blöcke. Notizbücher. Lose Seiten. Ich häufe sie um mich und weiß nicht, wo ich beginnen soll. Draußen vor dem Fenster liegt grauer Schnee. Hier drin legt sich der Geruch von Krankheit und Medizin schwer auf meine Zunge. An den Wänden bröckelt die gelbe Farbe ab. Ab und zu eilen Schritte quietschend über das Linoleum.
Du, kleine Schwester, schläfst. Nur das Surren und Piepen der Geräte, die um dein Bett versammelt sind, unterbricht die Stille.

Da ist ein Mädchen, das geht durch den finsteren Wald und trifft den bösen Wolf. Er verschlingt sie und ihre Großmutter. Sie können nichts dagegen tun. Nur der Jäger kann sie retten.

Aber hier gibt es keine Jäger und gäbe es welche, so stünden sie johlend um den Wolf und feuerten ihn an, weideten sich an den Schreien und dem Blut. Wölfe verschlingen niemanden am Stück. Sie zerfleischen ihre Beute, bis nichts mehr übrig ist.

Die Mädchen in den Märchen machen mich wütend. Sie leiden sanft und hoffen und warten, bis der Prinz sie erlöst. Sie sind schön und bescheiden und manchmal sogar klug, aber sie tun keiner Seele etwas zu Leide. Schreien nicht, treten nicht, wehren sich nicht. Ihr gutes Herz bringt sie immer in Schwierigkeiten. Du hättest eine gute Prinzessin abgegeben, kleine Schwester. Doch für dich gab es keinen Prinzen in strahlender Rüstung. Du hättest dich selbst retten müssen.

Ich schreibe dir ein Märchenbuch.

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern fühlt seine Glieder nicht mehr. Es schaut zum Himmel und sieht, wie fern und kalt die Sterne sind. Da zieht es sein Kleidchen aus und seine Strümpfe und stopft alles in das Loch in der Hauswand, das der reiche Kaufmann, der darin wohnt, nie entdeckt hat. Es entzündet die Schwefelhölzer, eins nach dem anderen.
Schließlich brennt das Haus lichterloh und die Funken steigen bis hoch zu den kalten Sternen. Vor dem Feuer steht das Mädchen, splitternackt, und lacht und tanzt mit den Flammen.

Die Schwestern und Ärzte betrachten uns mitleidig, dich in dem viel zu großem Bett und mich in meinem See aus Papier und Wortfetzen. Deine Haut scheint jeden Tag durchsichtiger zu werden, die Schatten unter deinen Augen dunkler. Ab und zu kommt jemand in einem weißen Kittel, untersucht dich und schüttelt den Kopf.
„Es ist weiterhin sehr unwahrscheinlich, dass Ihre Schwester aus dem Koma erwacht.“ Die Worte rauschen an mir vorbei. Ich nicke und sehe aus dem Fenster, auf den Schnee, der langsam schmilzt.

In ihren Träumen kämpft Dornröschen hundert Jahre lang gegen die Bestien und die schwarzgeflügelten Feen. Als sie erwacht, nimmt sie Schwert und Spindel und verlässt ihr leeres Schloss. Als sie das Ende der Dornenhecke erreicht, hängt ihre Haut in Fetzen von den Armen. Doch sie lächelt beim Gedanken daran, die Spindel im Herz der bösen Fee zu versenken.

Ich betrachte dich lange. Mein Dornröschen, schlafend und träumend und unerreichbar. Weder Dornen noch Küsse können dich retten.

Heute ist Dienstag. Jeden Dienstag rufe ich die Polizei an und frage nach Neuigkeiten.
„Es tut mir leid.“ Herr Lewandowski ist immer freundlich, wenn ich nachfrage. Über seinem Schreibtisch hängt das Fahndungsfoto der Bestie, ein Ausdruck der verschwommenen, pixeligen Sicherheitskamera. In meiner Tasche habe ich immer eine Kopie davon. Herr Lewandowski hat sie mir gegeben. Auf seinem Schreibtisch steht ein Foto seiner Frau neben einer Schüssel mit Hustenbonbons.
„Es tut mir leid“, wiederholt er und ich glaube ihm.

Ariadne sieht Theseus in die Augen und weiß, dass er lügt und ihre Hilfe nicht belohnen wird. Sie lässt ihn stehen, bindet den Faden selbst an die Tür des Labyrinths und steigt in die Dunkelheit hinab. Sie sucht und findet den Minotaurus, und als sie ihm sein Wiegenlied singt, wird er friedlich und fällt in tiefen Schlaf. Ariadne betrachtet ihn schweigend. Er ist ein Monster. Er ist ihr kleiner Bruder. Sie streicht ihm sanft über den Kopf, ehe sie ihr Messer zieht.
Als die Männer ihres Vaters sie finden, sitzt Ariadne weinend neben dem toten Monstrum, ihrem toten Bruder, in einem See aus Blut.

Gregor ist ein alter Schulfreund, einer von denen, bei denen ich kaum traurig war, ihn aus den Augen zu verlieren. Dass ich eines Tages im selben Bahnwaggon mit ihm sitze, ist Zufall, aber ich spreche ihn an und gebe ihm meine Nummer. Gregor ist Ex-Soldat und aktuell Personenschützer, ein Kleiderschrank von Mann. Seine Worte klingen wie Befehle, selbst wenn sie Bitten sind. Er versteht viel vom Krieg und wenig vom Leben, sagt er ein wenig hilflos, als wir kurz darauf essen gehen. Er ist einsam. Ich hebe mein Glas, wir stoßen an.
In Gregors Nachtschrank, das weiß ich am Ende des Abends, liegt seine Waffe.

Medusa schreit, bis ihre Lungen bersten und Blut von ihren Lippen tropft. Sie wirft sich ins Meer und sinkt bis auf den Grund, wo Poseidon, ihr Peiniger, auf seinem Unterwasserthron regiert. Mit ihrem letzten Blick verwandelt sie ihn zu Stein.

Mein Blick wandert wieder und wieder über das verschwommene Bild, den Ausdruck der Sicherheitskamera. Die schmutzigen Kacheln des U-Bahnhofes, die Schemen von eilenden Menschen – und die Bestie im Zentrum des Bildes. Der Mann auf dem Foto ist mittelgroß und mittelkräftig. Kurze Haare. Unauffällig, würde man wohl sagen. Er trägt ein blaues Hemd und Jeans und irgendwelche Schuhe. Um seinen Unterarm zieht sich eine Tätowierung aus verschlungenen Linien. Vielleicht Worte, vielleicht eine Schlange oder ein Oktopus oder einfach ein Muster ohne Sinn.
„An dem Tattoo erkennen wir ihn“, hat Herr Lewandowski mir versichert. „Wenn wir ihn erstmal haben, erkennen wir ihn.“ Aber die Bestie bleibt verschwunden. Tausend Jäger wären nicht genug, um sie im Dschungel der Stadt zu fangen.
Das Gesicht auf dem Foto ist kaum mehr als ein Fleck, eine Ansammlung von Pixeln. Ein Rätsel ohne Lösung.
Ich starre auf das Bild. Auf dem blauen Hemd der Bestie klebt in dunklen Flecken dein Blut.

Sheherazade schlägt den König mit blumigen Märchen in ihren Bann, doch sobald er eingeschlafen ist, flüstert sie andere Worte in sein Ohr. Dunkle Worte sind es, alte Worte voller Magie und Zorn. Sie spricht vom Wüstenwind, der über bleiche Knochen weht, von Dämonen, die in Menschengestalt über die Erde wandeln. Von Gift, das von Schlangenzähnen trieft, von Käfern und Larven, die sich quälend langsam durch Körper fressen. In ihren Geschichten ist die Dunkelheit lebendig, ein hetzendes, hungriges Tier auf der Suche nach Beute.
In diesen Nächten erwacht der König schreiend aus seinen Albträumen und Sheherazade tröstet ihn und küsst ihn und reibt duftendes Öl auf seine Schläfen. Je schlimmer er träumt, desto mehr verlangt es den König nach den bunten Gestalten aus ihren Märchen, und bald schläft er jede Nacht in Shereazades Armen ein.
Nach tausendundeiner Nacht findet man den König tot in seinem Bett. Von Sheherazade fehlt jede Spur.

„Das mit deiner Schwester ist schrecklich“, sagt Gregor bei unserem dritten Treffen. Wir sitzen auf seinem Sofa. „Steht ihr euch nahe?“
Ich weiß nicht warum, aber ich erzähle ihm alles. Von dem Verkehrsunfall unserer Eltern, nach dem nur noch wir beide übrig waren. Davon, wie ich mein Studium schmiss und zwei Jobs annahm, damit wir nicht aus der Wohnung ausziehen mussten. Davon, wie stolz ich auf uns beide war, weil wir es ohne staatliche Hilfe geschafft hatten. Von der Feier zu deinem 18. Geburtstag, nicht die große Party mit deinen Freunden, sondern unser Abendessen zu zweit, in dem teuren Restaurant, an dem wir Jahre lang nur vorbeigelaufen waren. Unserem Besuch auf dem Friedhof. Zwei Kerzen auf dem Grab, deine Hand in meiner.
Und dann der Anruf, der mich mitten in der Nacht aus dem Schlaf riss.
Gregor hört zu und nickt. Ich sehe ihm an, dass er nicht weiß, was er sagen soll. Stattdessen küsst er mich und ich lasse es geschehen.

Schneewittchen erwacht allein in ihrem Sarg aus Glas. Sie würgt den Apfel aus und fühlt, wie das Gift in ihrem Körper brennt. Doch noch bleibt ihr Zeit. Sie tritt und schlägt den Deckel entzwei, kriecht aus den Scherben und macht sich auf den Weg zum Schloss der Königin. In ihren Adern kocht das Blut und ihre Glieder zittern vor Schmerz, als sie es erreicht. Vom Jäger, der sie verschonte, nimmt sie Pfeil und Bogen. Ein Schuss bleibt ihr, ehe das Gift sie tötet. Schneewittchen zielt und schießt und sieht mit ihrem letzten Atemzug den Pfeil das Auge der Königin durchbohren.

Ich sitze in deinem Zimmer und drehe die Waffe in den Händen. Seit jenem Tag habe ich nichts in diesem Raum angerührt. Auf deinem Schreibtisch steht noch eine leere Kaffeetasse, ein aufgeschlagener Block mit Schulnotizen liegt herum. Neben deinem Bett stapeln sich Bücher, ein ungewaschenes T-Shirt liegt auf dem Boden. Es riecht nach dir, mehr als du selbst nach dir riechst, wenn ich im Krankenhaus meine Nase in deinen Haaren vergrabe und unter dem Geruch nach Desinfektionsmitteln und Medizin nach dir suche.

Gregor ist verreist. Er und seine Kollegen wurden für zwei Kongresse in Frankreich angestellt. Er wird über zwei Monate fort sein. Ich habe ihm versichert, dass es kein Problem ist, alle paar Tage nach seiner Post zu sehen und seine beiden Topfpflanzen zu gießen. Der Abschied war unbeholfen. Er fehlt mir kaum.
Seit Gregor fort ist, liegt seine Waffe geladen und gesichert in meiner Handtasche. Es war leichter als ich dachte, herauszufinden, wie sie funktioniert. Am Wochenende werde ich aufs Land fahren, in irgendeinen Wald, und lernen, damit zu schießen. Ich lerne mich zu wehren gegen die Monster, die da draußen lauern. Ich lerne es für dich.

Kassandra stürmt aus dem Palast ihres Vaters, in dem niemand ihr Glauben schenkt. Mit einer Axt bewaffnet läuft sie durch die Menschen, die auf den Straßen feiern. Mühsam klettert sie auf das hölzerne Pferd, das Geschenk, das in ihren Visionen Troja den Untergang bringt. Sie hackt auf das Holz ein wie eine Wahnsinnige, bis endlich ein Loch darin klafft und der erste Grieche aufschreit, als ihre Axt ihn trifft.
Sekunden später stürzt sie zu Boden. Ein Schwert ragt aus ihrer Brust.
Die Stadt ist gerettet.

Lisa bringt immer Blumen mit, wenn sie dich besucht, sorgsam ausgewählte Sträuße, die gut duften und den Krankenhausgeruch für ein paar Tage aus deinem Zimmer vertreiben. Sie sitzt auf der Bettkante und redet mit dir, während ich in meiner Ecke Papierstapel sortiere und Notizen mache. Es ist Samstag. Früher hättest du um diese Zeit mit Lisa in unserer Küche gesessen. Ihr hättet Nudeln mit Pesto gekocht und Sekt dazu getrunken und beratschlagt, auf welche Party ihr geht und was ihr dazu anzieht.
„Hat die Polizei sich gemeldet?“, fragt sie, wie bei jedem Besuch. Ich schüttele den Kopf. Es gibt nichts Neues.
Lisa sieht zu Boden. Ich weiß, dass sie sich noch immer Vorwürfe macht. Weil sie nicht erkannt hat, dass der Kerl, der euch beide schon im Club belästigt hat, im selben Bahnwaggon saß. Weil sie zwei Stationen vor dir ausgestiegen und nach Hause gelaufen ist. Weil sie dich der Bestie überlassen hat. Sie hat alles versucht, um es wieder gut zu machen. Mit dem Phantombild, das nach ihren Angaben entstanden ist, ist sie zu jedem gelaufen, der in jener Nacht im selben Club war oder gewesen sein könnte, zu jedem, der oft dort feiert. Sie hat alle deine Freunde und Bekannten angerufen, damit ich es nicht tun musste. Doch niemand kannte das Gesicht. Niemand konnte helfen.
Die Blumen duften nach Sommer. Der Schnee vor dem Fenster ist längst verschwunden.
Lisa hält deine Hände vorsichtig in ihren. Tränen fallen auf deine Haut. Ich denke an das Märchen von der Schneekönigin. Doch kein Eis schmilzt in deinem Herzen, und dein böser Traum endet nicht.

Rotkäppchen tritt auf die Waldlichtung und sieht, wie die Tür zum Haus der Großmutter offen steht. Krähen kreisen über dem Haus und der Geruch nach Blut und Raubtieren liegt in der Luft. Sie dreht sich um und geht, ganz langsam und leise erst, dann immer schneller und schließlich rennt sie, so schnell sie kann. Sie meint, das Heulen von Wölfen hinter sich zu hören. Mit wunden Füßen kommt sie zu Hause an.

Ich habe nie an Schicksal geglaubt. Und doch schließt sich am Ende der Kreis. An dem Tag, an dem ich erfahre, dass es für dich keine Hoffnung mehr gibt, finde ich die Bestie. Wie betäubt bin ich aus dem Krankenhaus getaumelt. Die Ärzte haben mir gesagt, dass sie deine Geräte abschalten wollen. Die Untersuchungen haben gezeigt, dass du längst aus deinem bleichen, schmalen Körper gewichen bist. Ich schüttele den Kopf, will ihre Worte nicht hineinlassen. Ich reiße das Fenster auf und werfe all meine Notizen nach draußen, all die nutzlosen Märchen, die dich nicht retten konnten. Der Sommerwind trägt sie fort.

Später sitze ich ohne einen klaren Gedanken im Kopf in der Bahn. Es ist schon dunkel draußen. Ein Fenster steht offen und schwüle Luft weht in den Waggon, vermischt sich mit dem Geruch nach Schweiß und überfüllten Mülleimern. Als die Bestie an mir vorbeigeht, dauert es einige Sekunden, ehe sich die Puzzleteile in meinem Kopf zusammenfügen. Das Gesicht aus dem Phantombild. Der Unterarm mit der verschlungenen Tätowierung. Der unauffällige Mann, Kopfhörer in den Ohren, mittelgroß und mittelkräftig. Die Türen der Bahn schließen sich schon fast, als ich aufspringe und hinter ihm her auf den Bahnsteig haste. Ich sehe, wie er in der Unterführung verschwindet.

Ich folge ihm ganz allein in diesen Tunnel, und doch fühle ich mich, als wären all die Frauen aus meinen Märchen an meiner Seite. Wie Persephone, die am Ende des Sommers in die Welt der Toten hinabsteigt, gleite ich die Treppe hinunter. Es wird kühl. Die Bestie schreitet arglos ihrer Wege. Ahnungslos, so wie du es warst. Ich folge langsam. Niemand sonst ist hier. Das Metall der Waffe ist kalt in meiner Hand, der Geruch von Eisen kriecht in meine Nase.

Rotkäppchen ist erwachsen geworden. Sie trägt Stiefel und Mütze aus Pelz. Die Messer an ihrer Seite sind kalt und scharf, und in den Wäldern gibt es weder Wölfe noch Jäger mehr.

Mit einem leisen Klacken entsichere ich die Pistole. Ein tiefer Atemzug. Mein Herz klopft wild, doch meine Hände sind ruhig. Ich ziele, langsam. Mein Finger krümmt sich um den Abzug.

Leb wohl, Dornröschen.

Der Knall im Tunnel ist ohrenbetäubend.

Es war einmal.

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12 Kommentare zu “Kurzgeschichte: „Was einmal war“

  1. Pingback: Urlaubsfazit | Xeledons Spiegel

    • In Hamburg auf den HEW-Lesetagen. Im Rahmen einer Veranstaltung, bei der ehemalige Teilnehmer des Schreibkurses, den ich gemacht habe, Kurzgeschichten zu einem bestimmten Thema lesen. Dieses Jahr war es „Zweimal im Leben“. Über den Kurs an sich hab ich neulich schonmal was gebloggt, müsste der erste oder zweite Beitrag hier sein.

      Freut mich, dass dir der Text gefällt. 🙂 Viele Grüße nach Berlin!

      • ah, verstehe. für mich ist diese ganze lesungskiste noch komplettes neuland, ist deswegen besonders interessant, wie da so die fäden geknüpft werden können. schön, dass du erfolg hattest!!

      • Ja, das lief halt alles über den Schreibkurs. Der Dozent hatte halt ne Rundmail an alle ehemaligen Teilnehmer geschickt und ich hab mich dann angemeldet. War auch echt ein bisschen angsteinflößend, zum ersten Mal einen eigenen Text vorzulesen – zum Glück hab ich mich weder verhaspelt noch mein Wasser über den Text geschüttet noch sonstwas *g*.

      • Ach, es ging eigentlich. Vorher wars schlimm. Als ich dann angefangen hatte, hab ich mich auf den Text konzentriert (sowas cooles wie ab und zu ins Publikum gucken war aber nicht drin, weil ich dann vermutlich total rausgekommen wäre…) und danach war die Aufregung dann weg und ich hab mich über den Applaus gefreut *gg*.

        Ich blogge gleich nochmal ein paar Links zu den anderen Geschichten, da waren auch ein paar sehr schöne dabei.

      • bin gespannt. bisher war mein verhältnis zu schreibkursen ja doch sehr (nennen wir es mal) ambivalent. aber scheinbar gibt es da doch unterschiede!

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